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We are crowned with glory and honor and yet….we are like sheep, so in need of a Savior

Last Sunday we had an amazing service at University Chapel, my home church for the past 4 and a bit years! Elizabeth Lowe preached the Sermon on the passage Luke 15:1-7, the story about the lost sheep.

I love this story, for several reasons, but I also find the story to be sooooo frustrating… In case you are not familiar with the passage, this is basically what happened: Jesus was surrounded by a whole bunch of people, religious people, normal people, corrupt people who the pharisees clearly categorized as sinners, because of their behaviour. But interestingly, those were the people who were leaning forward as Jesus was teaching… now I wonder why? ;) anyways, the pharisees didn’t seem to like what they were seeing and they growled about it, why he was welcoming sinners and eating meals with them, treating them like friends.

Here is his absolutely amazing response: “Suppose one of you had a hundred sheep and lost one. Wouldnt you leave the ninety-nine in the wilderness and go after the lost one until you found it? and when you found it, you can be sure you would put it across your shoulders, rejoicing and when you got home call in your friends and neighbours,m saying, ‘celebrate with me! I’ve found my lost sheep!’ Count on it there’s more joy in heaven over one sinners rescued life than over ninety-nine good people in no need of rescue.” (The Message)

What an amazing response! and what a beautiful picture it paints of our god! that he leaves to come and find us, and he keeps looking until he found us.

Here is what really touched me about the story: That we are so precious and special in gods eyes, that he would come and find us, no matter the costs!! that is insane…. I mean really, think about that for a second…. Don’t we sometimes think that we are unworthy in Gods eyes that he would come and rescue us? Do you think of yourself in such high regards that God would go and leave everything and start searching for you until he finds you? Dont we look at ourselves through that negative lens?

In John 1:12 we come across an interesting passage: “But to all who did receive him, who believed in his name, he gave the right to become children of God”. Now that changes everything if we truly understand, doesn’t it? If we think of ourselves as his children, if you were a father, wouldn’t you do that?

I am honestly without words when I think about this, how amazing is that? God is so incredibly good! sooooooooooo good!!

This is what I am realizing about myself which makes that, what we’ve just talked about, so hard to believe: I am a lot more like the Pharisees, through religion and other things I am trying to build up a righteousness with which I hope to be able to buy my salvation… You know what I mean? You screw up, you get lost, jesus forgives us, restores us, we tell ourselves: ok Robin, this time, I can do this, I won’t screw up again. And we are trying harder to earn our salvation, to read our bible, to not sin, etc… and literally after he returned us to the herd……what do we do? we wonder off….again…we get lost…! As I am observing this in my own life I can’t help but think: Are you serious?? you are lost…again?

I find great comfort in the words of the apostle Paul when he says: “so I find this law at work, although I want to do good, evil is right there with me. for in my inner being I delight in Gods law, but I see another law at work in me, waging war against the law of my mind and making me a prisoner of the law of sin at work within me. What a wretched man I am! Who will rescue me from this body that is subject to death? THANKS BE TO GOD, who delivers me through Jesus Christ our Lord! So then, I myself in my mind am a slave to Gods law, but in my sinful nature a slave to the law of sin. (Romans 7:21-25)

So, we covered a lot of ground today, it is hard and frustrating to walk in grace, every day! so let us not forget who we are in Christ, that he is offering us to be part of his family!

We are all crowned with glory and honor, created as beautiful individuals each reflecting a pice of god, and yet….we are like sheep, we are his sons and daughters, so in need of a Savior, every day!

Tiefer gehen…

Vor 10 Jahren (wow, ich werd alt…) war ich auf dem Bola Zeltlager und ich kann mich noch ganz genau an einen besonderen Moment erinnern. Unser Zeltlager Leiter, Dieter Braun, hat eine Andacht gehalten über diesen barmherzigen Gott der uns anscheinend so sehr liebt und eine persönliche Beziehung mit jedem Menschen sucht! Ich hatte noch nie zuvor in meinem leben so einen Menschen getroffen der so über Gott redete! Es schien fast so als ob er ihn persönlich kennen würde. Jedesmal wenn er etwas über Gott erzählte, habe ich innerlich dieses Gefühl bekommen “ja, Gott ist echt, es gibt ihn wirklich…..” Dann, inmitten der Andacht, gab es eine Möglichkeit zu Gott zu beten und ihn zu bitten in unser leben zu kommen, und so betete ich!
Ich hätte niemals gedacht, dass diese 5min, als ich Gott bat in mein Leben zu kommen, den Lauf meines Lebens so verändern würden! Niemals….!! Und ich glaube wenn du mir erzählt hättest was passieren würde, hätte ich wahrscheinlich gar nicht gebetet!!
Ich glaube so geht es vielen Menschen! Die juenger zum Beispiel, was Petrus wohl getan hätte wenn er im voraus gewusst hätte was da auf ihn zukommt.
Die Reise ist das Ziel! Es geht ums tiefer gehen, um Gnade und Barmherzigkeit zu verstehen, es geht darum zu erkennen das wir alle Sünder sind, das wir eine dunkle Schattenseite haben und das wir lernen müssen uns zu lieben… um andere Menschen wirklich zu lieben…Es geht ums tiefer gehen…es geht um unser Herz.

Wir leben in einer Gesellschaft die alles so schnell wie möglich und so bequem wie möglich haben möchte. Der einfache und schnelle weg ist nur nicht immer der beste.
Das Leben ist nur kein 100m Sprint! Es ist ein Marathon, langsam, zäh, mühsam! Es gibt Lektionen auf dem weg die wir lernen müssen, Hindernisse die es zu überwinden gilt.

Wir danken Gott auch für die Leiden, die wir wegen unseres Glaubens auf uns nehmen müssen. Denn Leid macht geduldig, Geduld aber vertieft und festigt unseren Glauben, und das wiederum gibt uns Hoffnung. Und diese Hoffnung geht nicht ins Leere. Denn uns ist der Heilige Geist geschenkt, und durch ihn hat Gott unsere Herzen mit seiner Liebe erfüllt. – Römer 5:3-5

Meine Frage an euch ist:
An was haltet ihr euch fest im leben wenn alles ausser Kontrolle gerät?
Was ist deine Hoffnung?
Hast du Hoffnung?
Woher nimmst du die Kraft den Marathon zu laufen?

Schreibt mir ne Email oder posted hier auf dem Blog eure Antwort wenn ihr wollt?

Viele grüsse aus Kanada
Robin

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Planlos loslassen…?!

November 20, 2010 4 Kommentare

“Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leidens, daß ich euch gebe das Ende, des ihr wartet” – Jeremia 29:11

Oh wie oft hab ich diesen Text in Jeremia 29:11 gelesen in den letzten 3 Jahren hier in Kanada. Und wie selten hab ich mich gefühlt als ob Gott alles unter Kontrolle hat in meinem Leben in meinem Alltag. Aber wie oft erkenne ich Gottes Hand in meinem Leben wenn ich auf den Weg zurück schaue der hinter mir liegt!!

Ahhhh… es ist manchmal zum Haare ausreissen diese Reise mit unserem Herrn!! Ich glaube das wir Menschen Sicherheits-Fanatiker sind, um ehrlich zu sein ich weiss dass wir Sicherheits-Fanatiker sind!!! Wir wollen alles unter Kontrolle haben, wissen wies ausgeht, ja kein Risiko…!! Oh je, nur leider ist es genau dass das Jesus von uns verlangt um ihm zu folgen! Wir sollen ihm vertrauen das er das hin bekommt! Was hin bekommt..?? Unser Leben!! Das ist unmöglich, das würde ja bedeuten das wir loslassen müssen von all den Sicherheiten die uns Sicherheit geben… Wie kann ich einem Gott vertrauen der so selten im täglichen Leben zu erkennen ist?? Es ist schon komisch, denn jedesmal wenn ich zurückschaue erkenne ich doch so deutlich das Gott in jeder Situation bei mir war und sehr oft bestimmte Situationen nutzt um mich zu formen. Da fällt mir spontan die Stelle ein in Johannes 15:

“Ich bin der rechte Weinstock, und mein Vater der Weingärtner. Eine jeglich Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, wird er wegnehmen; und eine jegliche, die da Frucht bringt, wird er reinigen, daß sie mehr Frucht bringe. Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. Bleibet in mir und ich in euch. Gleichwie die Rebe kann keine Frucht bringen von ihr selber, sie bleibe denn am Weinstock, also auch ihr nicht, ihr bleibet denn in mir. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.”

Jegliche Rebe in mir die keine Frucht bringt wird er reinigen, manchmal sogar abschneiden das es neuen Platz gibt für neues Leben.

Was ich mit diesem kleinen Update euch sagen möchte ist das Gott gut ist, IMMER!! Gott ist nie das Problem, das Problem erscheint oft dann wenn kleine Menschen versuchen einen großen Barmherzigen Gott zu verstehen! Das Einzige das wir tun können ist ihm zu vertrauen, das er alles unter Kontrolle hat! und er hat es unter Kontrolle….immer!! Es gibt nichts das wir Menschen jemals tun können um Gottes Rhythmus zu unterbrechen…..NICHTS, NOTHING, NADA….!!

Am Schluss möchte ich euch ermutigen mit einem Satz der mir diesen Sommer oft geholfen hat und zwar:

“Gott schafft das!! Er kriegt das hin, er kriegt dich hin….!!

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